Freitag, 16. Juni 2023
Glenda Jackson ✝
Dienstag, 13. Juni 2023
A beleza que não é só minha
Olha que coisa mais linda, mais cheia de graça
É ela, menina, que vem e que passa
Moça do corpo dourado, do Sol de Ipanema
O seu balançado é mais que um poema
É a coisa mais linda que eu já vi passar
Ah, por que estou tão sozinho?
Ah, por que tudo é tão triste?
Ah, a beleza que existe
A beleza que não é só minha
Que também passa sozinha
Ah, se ela soubesse que quando ela passa
Por causa do amor
Por causa do amor
Der brasilianische Dichter Vinícius de Moraes hat dies schöne Gedicht geschrieben, ein Gedicht von der Anmut und Schönheit einer jungen schlanken Frau, die am Strand entlanggeht. Die Männer schauen ihr nach, und sie wissen, dass sie niemals im Leben eine solch schöne Frau bekommen werden: A beleza que não é só minha. Wenn die Frau nur wüsste, dass wenn sie vorbeigeht, die ganze Welt mit Anmut erfüllt wird. Und schöner wird, durch die Liebe. Antônio Carlos Jobim hat das Gedicht vertont, und er hat es João Gilberto gegeben, damit der das Lied singt. Der arbeitete gerade mit Stan Getz zusammen, und Getz sagte so etwas wie: Eigentlich könnte Deine Frau mitmachen, sie könnte den Refrain singen. Auf englisch. Die Frau von João Gilberto konnte englisch, ihr Vater, der deutsche Einwanderer Fritz Weinert, hatte ihr das beigebracht.
Dienstag, 18. April 2023
Dido
Ich bin auf seltsamem Weg zu diesem Gemälde des schottischen Malers David Martin gekommen, Ich schaute in den Tageskalender der Wikipedia und fand, dass es der Todestag von Erasmus Darwin war. Der Vater von Charles Darwin hat hier allerdings schon den Post Erasmus Darwin. Ich schaute trotzdem in seine Dichtungen hinein. Fand etwas über die Sklaverei, ein Thema, zu dem es in diesem Blog eine Vielzahl von Posts gibt. Ich liste die unten mal auf.
Ich fragte mich: wann haben die Engländer die abgeschafft? Gut, die Antwort ist 1833, aber da gibt es vorher im Jahre 1772 ein interessantes Urteil in dem Prozess Somerset v Stewart; da spricht William Murray, der erste Earl of Mansfield, einen schwarzen Sklaven frei, den sein Besitzer nach Jamaica bringen will, um ihn dort zu verkaufen: The state of slavery is of such a nature that it is incapable of being introduced on any reasons, moral or political, but only by positive law, which preserves its force long after the reasons, occasions, and time itself from whence it was created, is erased from memory. It is so odious, that nothing can be suffered to support it, but positive law. Whatever inconveniences, therefore, may follow from the decision, I cannot say this case is allowed or approved by the law of England; and therefore the black must be discharged. Sie können hier alles zu dem denkwürdigen →Prozess lesen. Das Urteil wird etwas bewirken, wenige Jahre später beginnt in England eine Bewegung gegen die Sklaverei. Der englische Dichter William Cowper schreibt 1785 in seinem langen Gedicht The Task:
We have no slaves at home.—Then why abroad?
And they themselves once ferried o'er the wave
That parts us, are emancipate and loos'd.
Slaves cannot breathe in England; if their lungs
Receive our air, that moment they are free,
They touch our country and their shackles fall.
That's noble, and bespeaks a nation proud
And jealous of the blessing. Spread it then,
And let it circulate through ev'ry vein
Of all your empire. That where Britain's power
Is felt, mankind may feel her mercy too
Als ich auf die Wikipedia Seite von Lord Mansfield ging, des berühmtesten englischen Juristen des 18. Jahrhunderts, fand ich das Bild der beiden jungen Frauen. Eine weiße Adlige mit ihrer schwarzen Dienerin könnte man denken, aber weit gefehlt. Man wusste bis in die 1990er Jahre nicht, wer die hübsche Farbige war. Das Bild im Scone Palace der Murrays zeigte Lady Elizabeth Murray, das wusste man. Wer die junge Farbige war, wusste man nicht. Man weiß das inzwischen. Es ist Dido Elizabeth Belle, die Tochter Sir John Lindsays, der in Pensacola eine farbige Sklavin geheiratet hatte. Er ist Kapitän der Royal Navy (er wird noch Admiral werden) und ständig auf See, da kann er sich nicht um die Erziehung der Tochter kümmern.
Er übergibt die kleine Dido Elizabeth seinem Onkel, der, wie es der Zufall will, niemand anderer als Lord Manfield ist. Dort wächst sie auf, zusammen mit Mansfields Nichte Elizabeth Murray. Die beiden jungen Frauen auf dem Bild sind also Cousinen. Und Dido Elizabeth Belle ist die erste farbige Adlige Englands. Thomas Hutchinson, der unbeliebtste englische Gouverneur in Amerika, besucht Lord Mansfield in Kenwood im Jahre 1779 und schreibt darüber: A Black came in after dinner and sat with the ladies and after coffee, walked with the company in the gardens, one of the young ladies having her arm within the other. She had a very high cap and her wool was much frizzled in her neck, but not enough to answer the large curls now in fashion. She is neither handsome nor genteel — pert enough. I knew her history before, but My Lord mentioned it again. Sir John Lindsay having taken her mother prisoner in a Spanish vessel, brought her to England where she was delivered of this girl, of which she was then with child, and which was taken care of by Lord Mansfield, and has been educated by his family. He calls her Dido, which I suppose is all the name she has. He knows he has been reproached for showing fondness for her —I dare say not criminal. Für einen Mann wie Hutchinson, über den Lord North sagte, er sei Schuld am Ausbruch des Unabhängigkeitskrieges, ist das, was auf Kenwood Alttag geworden ist, degoutant. Es ist viel Gift in diesen Sätzen, Hutchinson macht seinem Ruf, der bestgehasste Mann von Massachussetts zu sein, alle Ehre. Der König wird dem ehemaligen Gouverneur keinen Adelstitel verleihen.as from the Latin anime.
Breath or soul.
Beside her, the generations-free kin,
a biscuit figurine in pink.
Dido standing in irony—
the lowest are taller here—
Elizabeth should provide
an unkind contrast: pretty, blond,
pale in uncovered places—
but no.
The painter worships the quickened other.
Dido, his coquette of deep-dish dimples,
his careless, bright love.
Forget history.
She's a teenager.
We know what that means.
Cocky, stupid about reality.
No thought of babies—
feathers in her arms.
She might wave them, clearing
dead mothers from the air—
and surely, she's special—
her uncle dressed her with care,
hid her from triangles and seas
outside this walled garden.
Let her be.
Please.
No Dying Mythical Queen
weaving a vivid, troubled skin—
but Dido, full of girlhood,
and Elizabeth reaching
a hand. Behave, cousin,
she begs.
Don't run away from me.
Auf der hervorragenden Seite der →Fashion History können Sie alles über das Gemälde von David Martin (und über die Damenmode des ausgehenden 18. Jahrhunderts) lesen.
Donnerstag, 16. März 2023
the finest Woman of her Age
Is sure embalm'd with everlasting shame.
Could not that num'rous host thy lust suffice,
Which in lascivious shoals ador'd thy eyes;
When their bright beams were through our orb display'd,
And kings each morn their Persian homage paid?
Now Churchill! Dover! see how they are sunk
Into her loathsome, sapless, aged trunk.
And yet remains her cunt's insatiate itch,
And there's a devil yet can hug the witch.
Pardon me, Bab, if I mistake his race,
Which is infernal sure, for tho' he has
No cloven foot, he has a cloven face.
Sonntag, 12. Februar 2023
Marianne von Eybenberg
Der Herr auf diesem schönen Bild von Anton Graff aus dem Jahre 1789 ist der Prinz Heinrich XIV. Reuß zu Greiz, der am 12. Februar 1799 in Berlin starb. Er hat den Titel eines Feldmarschallleutnants und ist Österreichs Botschafter in Preußen. Mit dem Prinzen Reuß, der zur Zeit in Untersuchungshaft sitzt, ist er nur sehr, sehr entfernt verwandt. Graff hatte sich bei dem lebensgroßen Kniestück ein wenig von der englischen Malerei des 18. Jahrhunderts beeinflussen lassen. Unser Prinz könnte auch für einen englischen Landedelmann durchgehen. Dies ist ein eher bürgerliches Portrait, die Uniform eines Feldmarschallleutnants würde ihm wohl nicht stehen. Der Prinz war ein kunstsinniger Mann, der Goethes Gedichte Kennst du das Land und Nur wer die Sehnsucht kennt vertont hatte und mit Goethe in Verbindung stand.
Freitag, 6. Januar 2023
das kleine Fischweib
Das ist Carl Jacobsen im Jahre 1896, er ist einer der reichsten Dänen. Ihm gehört die Ny Carlsberg Brauerei. Mit seinem Vermögen tut er viele gute Werke. Er hat auch die Ny Carlsberg Glyptotek gegründet. Das ist nicht so meine Sache, ich habe mit Plastiken meine Schwierigkeiten. Das habe ich vor vielen Jahren meinem Onkel Karl gestanden, der Bildhauer war. Ich habe aber natürlich eine Plastik von ihm. Und ich war natürlich auch in der Glyptotek in Kopenhagen und besitze sogar einen Katalog. Das Haus von Jacobsens Eltern war voll mit Werken von Bertel Thorvaldsen, den mag ich auch nicht besonders, aber er hat hier schon einen Post.
Den Post musste ich damals schreiben, weil mir die Astrid diesen fetten Katalog Bertel Thorvaldsen (1770-1844): Der dänische Bildhauer und seine Freunde geschenkt hat. Also, kurz gesagt, der Bierbrauersohn Carl Jacobsen ist mit Statuen aufgewachsen, und er hat im Anschluss an eine Italienreise mit seinem Vater die Münchener Glyptothek kennengelernt, die einen großen Eindruck auf ihn gemacht hat. Er lernt auch den Archäologen Wolfgang Helbig kennen, der für ihn in Rom einkaufen soll: Eine so schöne, vielseitige und lehrreiche Skulpturensammlung wie nur möglich. Und da es in Kopenhagen noch fast gar nichts gibt, können wir anfangen, wo wir wollen.
Was es bisher in Kopenhagen an Plastiken gab, stand in der Akademie und diente den Malern zum Studium, wie wir es hier auf dem Bild von Knut Baade sehen können. Carlsberg will, dass nicht nur Künstler, sondern jeder die Kunst sehen kann. Von nun an kauft er mehr und mehr. Klassik und Moderne, seine Glyptothek wird auch eine große Rodinsammlung haben. Der Kuss, der schon in dem Post Nackt zu sehen ist, ist auch dabei. Und Jacobsen schenkt seiner Heimatstadt nach der Maxime Den levende kunst hører det levende folk til eine Statue nach der anderen. Eine davon kennen wir alle.
Am zweiten Weihnachtstag des Jahres 1909 ist Carl Jacobsen in der königlichen Oper, es gibt ein eventyrballet in drei Akten. Mit Musik. Die Musik ist von Fini Valdemar Henriques, damals einer der beliebtesten Komponisten des Landes. Vieles von seinen Kompositionen wird in Dänemark heute noch gespielt. Es ist zum Beispiel eine CD lieferbar, auf der Christina Bjørkøe ✺Klavierstücke von ihm spielt. Christina Bjørkø kennen Sie schon aus mehreren Posts, weil sie die Goldberg Variationen so schön spielt. Wenn Sie etwas von der Musik dieses Abends hören wollen, dann klicken Sie ✺hier und ✺hier. Das Thema des Ballets am Weihnachtstag kennt jeder Zuschauer. Es ist Den lille havfrue, das Märchen von H.C. Andersen von der kleinen Meerjungfrau, deren Haut so rein und so fein wie ein Rosenblatt war, ihre Augen so blau wie die tiefste See. Die kleine Meerjungfrau spielt die Primaballerina Ellen Price.
Jacobsen, Bierbrauer und Kunstmäzen, ist von der Aufführung begeistert. Und da neben dem Bier und der Kunstförderung Statuen und Skulpturen sein Leben ausmachen, will er sofort eine Bronzestatue von Ellen Price als kleine Meerjungfrau haben. Die Primaballerina erklärt sich bereit, dem Bildhauer Edvard Eriksen (hier mit seiner Ehefrau Eline Vilhelmine Møller) Modell zu sitzen. Eriksen ist noch jung, aber schon sehr berühmt, im Vorjahr hatte er die Statuen für den Sarkophag von Christian IX und Königin Louise gestalten dürfen. Die Arbeit an der Statue gestaltet sich schwierig. Als Ellen Price erfährt, dass sie dem Bildhauer nackt Modell sitzen soll, lehnt sie das kategorisch ab. Eriksen könne ihr Gesicht modellieren, aber dann ist Schluss.
Für den Rest der Nixe wird Eriksen seine Ehefrau als Modell nehmen, aber es ist immer noch nicht klar, wie die Skulptur aussehen soll. Jacobsen will eine Nixe mit Fischschwanz, Eriksen eine Menschenfrau mit Beinen. Am Ende gibt es einen Kompromiß, die Figur bekommt Beine, die in einen Fischschwanz enden. Meine Erfahrung sagt mir: Wenn man Künstler machen lässt, was sie wollen, wird es am besten, wird Jacobsen sagen. Das hier ist Alice Eriksen, die Enkelin von Edvard und Eline Eriksen mit einer Kopie der Figur, die wir alle kennen.
Alice Eriksen, die mit ihren Brüdern bis 2029 die Rechte an den verkleinerten Kopien der Skulptur hat, hat in einem Interview gesagt, dass es niemals zur Diskussion stand, dass die Primaballerina Ellen Price nackt posierte. Das hätte meine Großmutter nicht zugelassen, sie saß schließlich bei allen Frauen-Skulpturen ihres Mannes Modell. Neben den kleinen Kopien, die niemals so groß sein dürfen wie das Original (das hatte Edvard Eriksen so verfügt), gibt es an einigen Orten der Welt autorisierte Abgüsse des Originals.
Carl Jacobsen konnte noch erleben, dass vier Jahre nach dem Balletabend die lille havfrue an der Langelinie aufgestellt wurde. Er brauchte nicht mehr zu erleben, was im letzten halben Jahrhundert mit der Skulptur, die zum Wahrzeichen von Kopenhagen geworden war, geschah. Heute vor 25 Jahren haben Unbekannte der Kleinen Meerjungfrau zum zweiten Mal den Kopf abgesägt. Das erste Mal war das 1964 geschehen. Das hatte Ellen Price, die sehr alt geworden ist, noch miterlebt, in dem Jahr, in dem die Plastik zum zweiten Mal ihren Kopf verlor, ist die Primadonna gestorben. Hatte die Neunzigjährige das noch mitbekommen, dass es wieder einen Anschlag auf die Figur gegeben hatte, die auch ein Teil von ihr war? Man konnte die Plastik immer wieder originalgetreu restaurieren, denn man besaß noch das Gipsmodell des Bildhauers. Aber die Dekaptation vor einem Vierteljahrhundert war nicht das Ende der Untaten. Immer wieder wurde aus schier Schandudel das kleine Fischweib bemalt und besudelt. Wahrscheinlich klebt sich irgendwann noch ein Klimakleber an ihr fest.
Wenn Sie die Geschichte der kleinen Seejungfer von H.C. Andersen lesen wollen, dann gibt es hier einen Link zum Projekt Gutenberg. Oder zum dänischen Original. Andersens Märchenfigur war schon mehrfach in diesem Blog. Zum einen im letzten Jahr in einem kurzen Post, der nicht ganz ernst heißt. Zum anderen gab es hier 2011 schon einen längeren kulturhistorischen Post mit dem Titel Meerjungfrauen + Waldnixen. Wenn ich einen Scanner hätte, dann wäre hier das Photo zu sehen, wie ich vor sechzig Jahren an der Langelinie die kleine Dame betrachte. Und diese eleganten beigen Chinos anhabe. Man kann auf dem Photo auch sehen, was man auf jedem Photo sehen kann: die lille havfrue ist sehr klein. Aber sie hat eine große Wirkung. Die haben nackte Damen, die aus dem Wasser kommen, immer. Ob sie von Sandro Botticelli gemalt sind oder Ursula Andress heißen.
Mittwoch, 28. Dezember 2022
Beware of young girls
Beware of young girls who come to the door
Wistful and pale, of twenty and four
Delivering daisies with delicate hands
Beware of young girls, too often they crave
To cry at a wedding, and dance on a grave
She was my friend, my friend, my friend
She was invited to my house
Oh yes, she was
And though she knew my love was true
And no ordinary thing
She admired my wedding ring
She admired my wedding ring
She was my friend, my friend, my friend
She sent us little silver gifts
Oh yes she did
Oh what a rare and happy pair she inevitably said
As she glanced at my unmade bed
She admired my unmade bed
My bed
Beware of young girls who come to the door
Wistful and pale, of twenty and four
Delivering daisies with delicate hands
Beware of young girls, too often they crave
To cry at a wedding, and dance on a grave
She was my friend, my friend, my friend
I thought her motives were sincere
Oh yes I did
Ah, but this lass, it came to pass
Had a dark and different plan
She admired my own sweet man
She admired my own sweet man
We were friends
Oh yes we were
And she just took him from my life
Oh yes she did
So young and vain, she brought me pain
But I'm wise enough to say
She will leave him one thoughtless day
She'll just leave him and go away
Oh yes
Beware of young girls who come to the door
Wistful and pale, of twenty and four
Delivering daisies with delicate hands
Beware of young girls, too often they crave
To cry at a wedding, and dance on a grave
Beware of young girls
Beware of young girls
Beware
That is where my being wants to bed…
With the door closed on my mama and my sibling competition,
And my Shirley Temple doll that truly cries…
With my Daddy in the attic,
That is where my dark attraction lies…
In the terrifying nearness of his eyes,
With no window spying neighbors,
And no husbands in the future,
To intrude upon our attic,
Past the stair where we’ll live on…
And he’ll play his clarinet when I despair,
With my Daddy in the attic,
With my Daddy in the attic…
In seiner Autobiographie Apropos of Nothing hat Woody Allen geschrieben, dass ihn Dory Previn während der Sorgerechtsprozesse angerufen und ihn gewarnt habe: She alerted me to a song she’d written, the lyric of which referred to some encounter that went on between a little girl and her father in the attic. She told me Mia would sing it, and she was certain that’s what gave Mia the idea to locate a fake molestation accusation she would make in the attic. Popsongs sind eine gefährliche Sache.














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